Erfolgsgeschichte Teil 1
Die erste Erfolgsgeschichte begann 1880, als Eberhard Wrede der Ältere die Niederbergheimer Mühle pachtete und als Sägemüller den Handel mit Grubenholz für die Kohlenzechen des Ruhrgebiets als lukratives Geschäft betrieb.
1920 übernahm sein Sohn Eberhard Wrede der Jüngere die Firma, die 1934 nach Hüsten umzog. Dort stellte er die Produktion um: Holzfässer für die Margarine-Industrie lösten das bis dahin eingeschnittene Grubenholz ab und ein Hobelwerk ergänzte das Sägewerk. Dieses galt damals geradezu als ein Vorzeigebetrieb, in dem alle Holzarten gesägt wurden.
Nach dem Zweiten Weltkrieg erweiterte der Firmenchef seien Betrieb um ein Sperrholzwerk. Hier produzierte er Tischler- und Sperrholzplatten sowie Zimmertüren.

WREDE Werk, Hüsten


